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alangu auf der SCCON 2026: Drei Neuheiten für mehr digitale Teilhabe und Wissenstransfer

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Wie können digitale Informationen mehr Menschen erreichen und leichter verständlich werden? Und wie lässt sich das Wissen einer Organisation erhalten und einfach vermitteln?  

Auf der diesjährigen SCCON liefert alangu Antworten auf diese Fragen. Das KI-Unternehmen mit dem Fokus auf gebärdensprachbasierte digitale Kommunikation zeigt drei neue Lösungen, die KI und digitale Avatare für Barrierefreiheit, verständliche Kommunikation und Wissenstransfer einsetzen. 

Barrierefreiheit: Offstimme ergänzt Gebärdensprache 

Die erste Neuheit spricht gehörlose sowie hörende Personen gleichermaßen an. Bereits heute können Organisationen mit dem alangu Baukasten die Inhalte ihrer Websites KI-basiert in Deutscher Gebärdensprache (DGS) über digitale Avatare bereitstellen. Ab sofort lassen sich die DGS-Inhalte zusätzlich mit einer gesprochenen Offstimme ausgeben. Weil ein Inhalt gleichzeitig visuell sowie auditiv ankommt, erreicht er unterschiedliche Nutzergruppen.  

Verständliche Kommunikation: Ein Inhalt, mehrere Wege zum Verstehen 

Die zweite Neuheit folgt demselben Gedanken: Menschen bringen unterschiedliche Lesefähigkeiten und Sprachkenntnisse mit, und nicht jeder Verwaltungstext erreicht sie. alangu bereitet Inhalte deshalb KI-gestützt in Einfacher Sprache und perspektivisch Leichter Sprache auf. Auch mehrsprachige Fassungen sind möglich. Das Besondere ist, dass Informationen nicht ausschließlich gelesen werden müssen. Stattdessen spricht ein Avatar die Informationen und blendet sie zugleich als Untertitel ein. Nutzerinnen und Nutzer entscheiden selbst, ob sie lesen, hören oder sehen. Organisationen aktivieren die Funktionen als Optionen im bestehenden alangu Player und ergänzen damit ihre Website, ohne sie umzubauen. 

Avatar wird zum KI-Wissensagent 

Die dritte Neuheit überträgt die Avatare auf den internen Wissenstransfer. Mit der alangu Knowledge Plattform hinterlegen Unternehmen und Verwaltungen Dokumente, Richtlinien, Prozessbeschreibungen oder Intranet-Inhalte als Wissensbasis. Falls Mitarbeitende Informationen aus dieser Wissensbasis benötigen, so können sie ihre Anfrage in natürlicher Sprache stellen.  Anschließend recherchiert ein KI-Agent ausschließlich in den freigegebenen Quellen, bereitet die relevanten Informationen auf, und ein Avatar vermittelt die Antwort. Das hilft vor allem dort, wo Erfahrungswissen an einzelnen Personen hängt. Es bleibt auffindbar und lässt sich leichter weitergeben, etwa im Wissensmanagement, beim Onboarding oder in Prozessschulungen. 

Barrierefreiheit: Offstimme ergänzt Gebärdensprache
Verständliche Kommunikation: Ein Inhalt, mehrere Wege zum Verstehen
Avatar wird zum KI-Wissensagent

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